Sie sind hier: Startseite » Mediathek » Presseberichte » Best PracticeIT Handlungsempfehlungen 2010
Kontakt_Ansprechpartner_Daniel_Schwarz Ihr Ansprechpartner
Daniel Schwarz
Telefon +49(0) 52 23 / 4 93 03-11
E-Mail schreiben | Bitte um Rückruf

MATERIALKUNDE

Was bedeutet PMMA? Welcher Kunststoff für welchen Zweck? Wir geben Antworten.

mehr TeaserBox_Mediathek_Materialkunde

Best PracticeIT Handlungsempfehlungen 2010

[Bünde, 10.03.2010]
Best PracticeIT Handlungsempfehlungen 2010

Best PracticeIT Handlungsempfehlungen 2010

1978 gründete mein Vater unser Unternehmen mit der Fertigung von Papierdisplays und Faltschachteln. Dieses Portfolio wurde im Laufe der Zeit durch vier klassische Druckverfahren abgelöst. Seitdem bieten wir unseren Kunden ein breit gefächertes Produktionsprogramm rund um den Druck und die Kunststoffbearbeitung. Die eigenen Ansprüche an eine hochwertige, fachgerechte Bearbeitung der Aufträge sowie Zuverlässigkeit und vertrauenswürdiges Handeln stehen dabei im Vordergrund.

Wir stellen keine Standardprodukte her, sondern arbeiten zu 100 Prozent auftragsbezogen. Das bedeutet, dass sämtliche Aufträge neu kalkuliert und Produktionsmöglichkeiten immer wieder neu kombiniert werden müssen. Eine offen strukturierte Branchenlösung erlaubt es uns hier, in der Konfiguration der Systeme entsprechend flexibel zu bleiben. Eine optimierte Schnittstelle sorgt für bestmögliche Vernetzung der Tools. Jeder Arbeitsschritt wird per Scanner erfasst – das ermöglicht, jederzeit den Produktionsstatus in Echtzeit abzurufen. So sieht jeder Mitarbeiter anhand der lückenlosen Historie, welcher Auftrag als nächster ansteht. Verschiebt sich ein Liefertermin, wird dieser sofort in der Datenbank aktualisiert. Solche Automatismen sind heute für eine moderne Produktionsplanung bzw. ein modernes Kundenmanagement unerlässlich. Kurze Rückmelde- und Lieferzeiten seitens des Anbieters bzw. Dienstleisters setzen die meisten Kunden heute voraus. Außerdem wollen sie kein Produkt von der Stange. IT hilft uns, hier Automatismen zu schaffen. Unser gesamtes Produktionsplanungssystem beispielsweise läuft IT-gesteuert. Dadurch haben sich unsere Kapazitäten um etwa 30 Prozent erhöht. Wir gewinnen neue Ressourcen, ohne in neue Maschinen investieren zu müssen.